Omnibusverkehr Friedrich GmbH

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Hygienekonzept der Omnibusverkehr Friedrich GmbH in 37247 Großalmerode

(Stand Sommer 2021)

 

Allgemein

In den Bussen der Friedrich GmbH gelten die allgemeinen Hygieneempfehlungen, die das Robert-Koch-Institut (rki.de) für alle Lebensbereiche ausgegeben hat. Das betrifft auch das empfohlene Abstandhalten zu den Mitreisenden. Die Friedrich GmbH hat zusätzliche Maßnahmen getroffen, um eine Ausbreitung des Coronavirus weiter erfolgreich zu bekämpfen.


1. Ausstattung/Vorkehrungen im Bus

- Intensivierung der Reinigungsleistungen. Nach jeder Reisegruppe erfolgt eine komplette Desinfektion mit einem Ozongenerator, der menschliche Fehlbedienung oder ungenügende Reinigung des Fahrzeugs ausschließt. Im Einsatz ist ein eigener AIR2 SAN der Firma Texa.

- Nach Feststellung eines Corona-Verdachtsfalls innerhalb einer Reisegruppe wird das Verkehrsmittel (in Absprache mit den zuständigen Gesundheitsbehörden) teilweise oder vollständig desinfiziert.

- Zusätzlich wird den Fahrgästen und dem Personal im Bus Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.

- Auf eine erhöhte Luftzirkulation in den Fahrzeugen wird geachtet. Luftzirkulation sorgt für eine Reduktion der Virenlast und damit für eine Senkung des Ansteckungsrisikos. Für einen regelmäßigen Luftaustausch im Fahrzeug werden vermehrt Pausen eingelegt.


2. Schutz der Busfahrerin / des Busfahrers

- Ausrüstung der FahrerInnen mit Schutzequipment (Masken, Handschuhe).

- Die erste Sitzreihe hinter Fahrerin/Fahrer und Reiseleiterin/Reiseleiter bleibt bei einigen Auslandsreisen frei. 

- Beim Ausgeben von Getränken und Snacks im Bus muss die Reiseleitung Einweghandschuhe und Mundschutz tragen. 


3. Schutz der Reisegäste

- Zum Ein- und Aussteigen der Reisegäste tragen diese bis zu ihrem Sitzplatz einen Mund-Nasen-Schutz. 

-Die Teilnahme an unseren Katalogreisen setzt einen aktuellen Negativnachweis voraus, es gilt die 3-G-Regelung. Ein negativer Testnachweis muss kein PCR-Test sein, ein Schnelltest ist ausreichend und darf bei Reisantritt nicht älter als 24 Std. sein (PCR-Test 72 Std.).  Wenn  es spezielle Vorschriften einzelner Länder gibt, müssen die Gäste einen Mundschutz auch während der Fahrt tragen. Hier gibt es leider keine einheitliche Regelung.

-Reisebusunternehmen haben in ihren Fahrzeugen für Notfälle Masken vorrätig, die an Kunden ohne eigenen Mund-Nasen-Schutz ausgegeben werden können.

- Reisegepäck wird nur vom Busfahrer in den Gepäckraum verstaut.

- Das Abstandsgebot wird durch die Zuweisung fester Sitzplätze und die gleichmäßige Verteilung der Fahrgäste im Bus im Rahmen der Möglichkeiten und solange die Auslastung des Fahrzeuges dies zulässt gewahrt.

- der Ein- und Ausstieg erfolgt nach einem strikten Muster:

o Geplanter Ein- und Ausstieg vorn für das Erreichen der vorderen Sitzplätze bis zum Mitteleinstieg.

o Geplanter Ein- und Ausstieg hinten für das Erreichen der hinteren Sitzplätze bis zum Heck des Busses.

- Zusammen mit Hotels/Gaststätten werden vor Reisebeginn zusätzlich Sitzkonzepte und weitere Hygienemaßnahmen besprochen.

- Um Infektionsketten ggf. nachvollziehbar zu machen, erhalten Kunden bei Reiseende ein Informationsschreiben mit dem Hinweis, dass der Reiseveranstalter unverzüglich bei auftretenden Grippesymptomen darüber in Kenntnis zu setzen ist, um die übrigen Reiseteilnehmer zu informieren.


4. Verhaltensvorschriften - Fahrgäste und Busfahrer/-Innen

- Anweisung zur Einhaltung der Hygienevorschriften

o Tragen eines Mundschutzes beim Ein- und Aussteigen

o Einhaltung der Husten- & Niesetikette

o Regelmäßige Desinfektion der Hände 

o Vermeidung von Berührungen mit anderen Fahrgästen/BusfahrerIn

- Aufklärung der Fahrgäste über Verhaltensregeln und Hygienevorschriften

o vor Reisebeginn bzw. bei der Buchung einer Reise wird der Gast über die Verhaltensregeln während der gesamten Reise aufgeklärt

o im Bus erfolgt vor Abfahrt eine Durchsage des Busfahrers

o mittels Aushängen im Bus wird zusätzlich auf die Verhaltensregeln hingewiesen


5. Fester Prozess im Umgang mit Covid-19-Verdachtsfällen

- Isolierung des betroffenen Fahrgastes – jeglicher Kontakt zu anderen Fahrgästen und zum Fahrpersonal muss vermieden werden.

- Kontaktaufnahme zum Busunternehmen und zur Bundespolizei, die die weiteren Schritte mit dem Busfahrer und Unternehmen abspricht


6. Destinationen

- Reisen führen nur in die Regionen, Länder und Einrichtungen, die seitens der Behörden freigegeben sind.

 


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